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...man gönnt sich ja sonst nichts!

Imkerei Wilfried Hauser,  Brunnenstr. 3,  78588 Denkingen

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Blütenpollen - das BESTE für den menschlichen Körper

WAS IST BLÜTENPOLLEN ?

Wohl jeder hat schon einmal einer Biene zugeschaut, die auf einer Blüte mit dem Einsammeln des Blütenstaubes beschäftigt war. Diesen Blütenstaub nennt der Fachmann Pollen. Die einzelnen Pollenkörnchen sind nur wenige Tausendstel Millimeter groß. Sie sind die männlichen Keimzellen der Blüten. Bienen und andere Insekten tragen bei ihrer Sammeltätigkeit unbewusst den Pollen von Blüte zu Blüte und sorgen so für die Bestäubung der weiblichen Blütenteile. Die Bienen sammeln aber auch den Pollen, um damit ihre Brut zu ernähren. Unter Zugabe von Nektar kneten sie Millionen der mikroskopisch kleinen Pollenkörnchen zu granulatartigen Kügelchen, die sie in den Körbchen ihrer Hinterbeine zum Stock fliegen. Nachdem Wissenschaftler den hohen Heilwert des Blütenpollens festgestellt hatten - führend auf dem Gebiet der Pollenforschung sind französische, russische und schwedische Gelehrte - haben die Imker einen Weg gefunden, um den Pollensammlerinnen einen Teil der Pollenladungen abzunehmen. Etwa ein Zehntel des von den Bienen gesammelten Pollens kann der Imker abernten, ohne die Bienenvölker zu schädigen. Die Erntegeräte sind so konstruiert, dass nur die besonders großen Pollenkügelchen abfallen, von denen etwa 50 auf ein Gramm gehen.

Hausers Bienen bringen fleißig Pollen nach Hause

(zum vergrößern anklicken)

       

WAS DER POLLEN ENTHÄLT

Bei den folgenden Ausführungen stützen wir uns vor allem auf zwei Bücher: Herold, Heilwerte aus dem Bienenvolk und Alin Gaillas, ,,Les vertus Merveilleuses du Pollen" (Die wunderbaren Eigenschaften des Pollens). Pollen enthält alle möglichen Grundstoffe, die einen großen Wert für unseren Stoffwechsel haben. Diese Stoffe sind notwendig, um unserem Körper die Gesundheit zu erhalten und ihn vor Mangelschäden jeder Art zu schützen. Wichtiger aber als die vielen Einzelbestandteile ist das harmonische Zusammenspiel der Grundstoffe.

Da die sammelnden Bienen die verschiedenartigsten Blüten befliegen, kann Pollen in Farbe, Form und Zusammensetzung größere Unterschiede aufweisen. Die folgenden Angaben können also nur Mittelwerte sein. Pollen besteht zu etwa 25 Prozent aus Proteinen, das sind stickstoffartige Eiweißsubstanzen.

Davon sind 15-20 Prozent Aminosäuren, für unser Leben unentbehrliche ungesättigte Fettsäuren. Am bedeutungsvollsten sind die drei mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure, Lonolensäure und Arachidonsäure. Pollen besteht weiter zu etwa 40 Prozent aus Kohlehydraten, aus Vitaminen, aus antibiotischen Stoffen und enthält schließlich einen erst in den letzten Jahren nachgewiesenen Wachstumsstoff.

Es ist wahrscheinlich, daß die oft spektakulären Wirkungen, die durch regelmäßigen Pollenkonsum erzielt wurden, besonders von den Proteinen, den Vitaminen und Aminosäuren, aber auch von mineralischen Spurenelementen herrühren. Von den letzteren wurden Eisen, Kupfer, Kalium, Natrium, Magnesium, Kalzium und Silizium nachgewiesen. Sehen wir uns aber einmal die genannten Stoffe genauer an.

DIE VERSCHIEDENEN AMINOSÄUREN

Pollen enthält in unterschiedlichen Mengen Custin, Histidin, Truptophan, Methionin, Phenulalanin, Threonin, Arginin, Isoleucil, Leucin, Lusin, Valin und Glutaminsäure.

Diese Aufstellung zeigt den Reichtum des Pollens und die Verschiedenartigkeit seiner Zusammensetzung. Er enthält 5 bis 7 mal mehr Aminosäuren als Rindfleisch, Eier und Käse.

FOLGENDE VITAMINE WURDEN NACHGEWIESEN:

B 1 (Thianin oder Aneurin)

B 2 (Riboflavin oder Lactoflavin)

B 6 (Pyridoxin) Dies Vitamin fördert das Wachstum und bekämpft die Blutarmut

B 5 und PP (PP ist der bekannte Pellagraschutzstoff, ein Mikotinsäureamid) Sie wirken gegen Gleich gewichtsstärun gen, sind von Bedeutung für die Haut, die Verdauung und die die Nerven.

B 3 (Panthotensäure) Er fördert das Wachstum, versorgt die Haut stärkt die Nerven, kräftigt die Atmung, reguliert die Verdauung, verbessert das Blut.

Vitamin C  (Ascorbinsäure) bekämpft Skorbut, Zahnfleischbluten, Blutergüsse.

Folsäure (B 2 - Komplex) ist wichtig für die Blutzellenbildung.

Pollen enthält aber auch Karotine und Provitamin A, aus dem der Körper das Vitamin A bildet.

Vitamin A (Retinol) ist ein Bestandteil des Sehpurpurs in derNetzhaut des Auges. Es spielt auch eine Rolle bei Bindehautveränderungen. Sein Fehlen führt zur Verhornung der Epithelien des Auges, zur Überfunktion der Tränendrüsen, im Extremfall gar zur Erblindung.

Im Pollen ist aber auch Vitamin H (Bicotin) enthalten. Es wurde von den russischen Gelehrten Deviatrin und Joirich nachgewiesen. Es begünstigt das Wachstum, wirkt Haut- und Lidentzündungen entgegen.

Vitamin E (Tocopherol) ist das Vitamin der Fortpflanzung und Fruchtbarkeit. Es wirkt auf Eiproduktion und Spermienbildung.

Ins gesamt wurden neun wichtige Vitamine im Pollen nachgewiesen. 60 Gramm Pollen können den gesamten Tagesbedarf an Vitaminen decken. Da aber auch manche unserer Lebensmittel Vitamine enthalten, genügt eine wesentlich geringere Dosis. Pollen enthält auch Rutin. Es wird aus der Raute gewonnen und ist im Buchweizen und in der schwarzen Johannisbeere enthalten. Rutin dichtet die Kapillare ab, so daß keine unerwünschten Blutaustritte erfolgen. Rutin stärkt zudem die Herzmuskeltätigkeit. Pollen enthält schließlich antibiotische Stoffe. Das haben Untersuchungen der französischen Forscher Chauvin und Lenormand gezeigt. Caillas bahauptet: Eine Pollenkur heilt die rebellischsten Darmentzündungen. Pollen übt eine glückliche Wirkung aus auf die Mikroben, Bakterien und Fermente in unserem Darm, kurz Darmflora genannt. Der Pollen ist der Polizist des Darms. Gegen Pilze wirkt der Pollen nicht. Der im Pollen nachgewiesene Wachstumsstoff (Wuchshormon) wurde bisher nur an Mäusen und Ratten erprobt. Mit Pollen gefütterte Tiere waren frohwüchsiger als Versuchstiere, die ein Eiweiß und Vitaminen gleichwertiges Futter bekommen hatten.

 

Folgende Wirkungen werden dem Pollen (u.a. in der oben genannten Literatur) zugeschrieben:

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POLLEN HILFT BEI PROSTATAERKRANKUNGEN

Jeder 3. Mann über 50 hat Sorgen mit der Prostata, sei es eine Prostataentzündung (Prostitatis), eine Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs. Empfohlen wird jedem Mann spätestens vom 45. Lebensjahr an eine jährliche Vorsorgeuntersuchung. Zur Vorbeugung und zur Unterstützung medizinischer Maßnahmen hat sich Pollen hervorragend bewährt. Herold schreibt dazu: Pollen vereinigt glücklich alles in sich, was der Arzt, vor oder nach einer Operation, auch vor allem bei Krebs, auch gibt: Antibiotika, weibliche Hormone und Mittel zur Hebung des Allgemeinzustandes.

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POLLEN HILFT BEI DARMBESCHWERDEN

a) Er heilt die hartnäckigste Verstopfung.

b) Er bessert die rebellischste Diarrhoe, Darmentzündungen und Kolibazillosen und andere ebenso unangenehme Infektionen, die durch eine in Unordnung gebrachte Entwicklung der Darmflora oder gefährliche Krankheitskeime im Darm verschuldet werden.

Der Pollen spielt im Darm dank seines Antibiotikums die Rolle des Regulators. Er zerstört oder unterdrückt die für den Menschen schädlichen Mikroben und hilft den guten, die Oberhand zu gewinnen.

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POLLEN WIRKT BELEBEND AUF DIE PSYCHE

Diese Wirkung kann nicht nur von einer Verbesserung des körperlichen Zustandes herrühren. Der Konsument ist weniger nervös und reizbar; er wird liebenswürdiger, umgänglicher und verständnisvoller gegenüber seiner Umwelt.

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POLLEN HILFT BEI NERVENSCHWÄCHE

Der Pollenkonsum ruft eine Art Euphorie hervor, ein Gefühl des Wohlseins, des Erfülltseins, der Befriedigung. Er verbessert die Dynamik, den Unternehmensgeist, den Optimismus, der so nützlich ist, wenn man im Leben etwas erreichen will.

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POLLEN MACHT APPETIT

Kranken, Rekonvaleszenten, Verzagten und Leidenden kann Pollen empfohlen werden. Pollen stimuliert die Magenfunktion. Abgemagerte Personen gewinnen ihr Normalgewicht zurück - im Gegensatz dazu nehmen Übergewichtler ab.

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POLLEN VERBESSERT DEN ALLGEMEINZUSTAND

Pollen wirkt wie ein Stärkungsmittel. Bei Rekonvaleszenten erfolgt eine rapide Zunahme der Kraft.

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POLLEN VERBESSERT DIE SEHKRAFT

Die Wirkung des im Pollen enthaltenen Riboflavins auf das Sehen wird nicht bezweifelt und mehrere verblüffende Fälle von Verbesserung der Sehkraft registriert.

bulletPOLLEN VERBESSERT DEN HAARWUCHS

Unter den im Pollen enthaltenen Aminosäuren hat das Zystin -eine schwefelhaltige Aminosäure- Bedeutung für den Haarwuchs. Es wurde medizinisch festgestellt, daß das Verabreichen von Zystin die Haaranlage vermehrt und den Haarausfall stoppt.

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POLLEN WIRKT BEI CEREBRALEN BESCHWERDEN

Durch die Forschungsarbeiten des russischen Professors Diviatrein ist bekannt geworden, daß Pollen Rutin enthält, welches auf Blutergüsse wirkt, auf cerebrale -also solche im Gehirn- wie auch auf solche des Herzens und daß es das reticulare System stärkt, insbesondere die Haargefäße.

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POLLEN FÖRDERT DIE HIRNDURCHBLUTUNG UND VERBESSERT DAS DENKVERMÖGEN

Dabei handelt es sich nicht um Doping. Die Wirkung des Pollens ist langsamer als die von Aufputschmitteln, in manchen Fällen weniger deutlich; aber es ist andauernd und echt.

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POLLEN VERBESSERT DAS WACHSTUM

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POLLEN HILFT SCHWÄCHLICHEN KINDERN

Er läßt bei blutarmen Kindern die Zahl der roten Blutkörperchen um 25 bis 30 Prozent und das Hämoglobin um etwa 15 Prozent ansteigen

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POLLEN HILFT BEI DER SCHÖNHEITSPFLEGE

Empfohlen wird: 1 Kaffeelöffel Pollen feinmahlen, mit einem frischen Eigelb vermischen. Diese Mischung leicht massierend auf Gesicht und Hals auftragen und mindestens eine halbe Stunde einwirken lassen.

 

WIE NIMMT MAN BLÜTENPOLLEN ??? 

Ein leicht gehäufter Kaffeelöffel voll getrockneter Pollen ergibt etwa 4 Gramm. Zwei Kaffeelöffel voll Pollen genügen, um eine Verbesserung des Allgemeinzustandes zu bewirken. Einmal im Jahr - bei akuten Anlässen zweimal - sollte man eine Pollenkur machen. Die günstigsten Zeiten dafür sind Frühjahr und Herbst.

Dosierung: 1. Woche 15 g pro Tag, morgens nüchtern einnehmen. 2. und 3. Woche 30 g pro Tag, je zur Hälfte 1/4 Stunde vor dem 1. Frühstück und vor dem Abendessen einnehmen. 4. Woche wie 1. Woche.

Zusätzlich: Jeden Morgen zum Frühstück 1/2 bis 1 Scheibe Brot mit Pollenhonig. Die übrige Zeit des Jahres genügen 8 g Pollen täglich und 1/2 Scheibe mit Pollenhonig.